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Nach der Erfindung der Dampfmaschine und des Verbrennungsmotors war die Elektrifizierung ein zentraler Sprung in der industriellen Entwicklung. Mit dem enormen Ausbau der Funkdienste und der explodierenden Nutzung des Internets, ging in den letzten Jahren eine dramatische Zunahme der Strahlenbelastung des Menschen durch diese grundsätzlich positiven Errungenschaften der Technik einher.

In Deutschland gibt es rund 300.000 Mobilfunk-Sendeanlagen, etwa zwei Millionen kleinere Sendeanlagen, rund 100 Millionen häusliche Sendeanlagen wie WLAN oder schnurlose Telefone, sowie ca. 100 Millionen Mobiltelefone. Die genannten Betriebsmittel senden elektromagnetische Strahlen aus, denen wir im Freien ausgesetzt sind und die zudem annähernd ungehindert unsere eigenen vier Wänden durchdringen.

Zu diesen hochfrequenten elektro¬magnetischen Feldern kommen noch niederfrequente Felder hinzu, die durch Hochspannungsleitungen, Elektrogeräte, Kabel und Leitungen im Haushalt, Verkehr und Industrie entstehen, und ebenfalls allgegenwärtig sind.

Alle diese vom Menschen erzeugten, künstlichen elektromagnetischen Felder, überlagern die natürlich vorhandenen Felder um teils riesige Größenordnungen. Der sogenannte Elektrosmog kann unter anderem das vegetative und zentrale Nervensystem, Hormone, Chromosomen und Zellen beeinflussen und auch stören.

Auffallenderweise steigt in allen westlichen Ländern seit Jahren die Zahl der Menschen, die unter Schlafstörungen, degenerativen Veränderungen (Alzheimer, Parkinson) und psychischen Beeinträchtigungen (Depressionen) leiden, deutlich an.

Diese Tatsachen waren für mich der Anlass, die Belastung durch den sogenannten ELEKTROSMOG in meinem Lebensumfeld zu ermitteln und die Strahlenbelastung, teilweise durch einfachste Mittel, weitestgehend zu verringern.